Der  Schwalbendrachen 

  

Er stellt an die Leistungsfähigkeit etwas höhere Anforderungen.
Um das Gestell fester zu machen, wurden die Meerrohrstücke, welche den Leib der Schwalbe einschließen, an den durch Punkte bezeichneten Stellen an die     Holzstäbe genagelt, im übrigen geschah auch hier die Befestigung der Meerrohrstücke durch Schnur oder Draht.  
( Bei diesem Drachen ist sehr darauf zu halten, daß das Gerippe nicht zu schwer wird. )    
Beim Malen der Schwalbe fügen sie dem Tusch etwas Preußischblau bei Schwanzlänge 3,5 m  mit  25 Papierfächern. Die Punkte, bei welchen die Ringschrauben für ie Schnüre eingedreht werden müssen, sind in Fig.14 durch Kreuzchen bezeichnet.

 
      
  



 

aus dem Buch
von Ernst Honold
Drachen und Luftballon
1904